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"Die Zukunft meistern - mit Visionen und der Bereitwilligkeit, die Zeichen der Zeit nicht zu verkennen - zum Wohl der Gemeinde und ihrer Bürger."
Darum setze ich mich ein:
Im bürgerschaftlichen Bereich für

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Den Erhalt und die Attraktivitätssteigerung des Ortskernes, insbesondere
durch die Sanierung und Umnutzung der Schlossschänke in ein Bürgerzentrum, dazu Bestandssicherung in einem 1. Bauabschnitt im Laufe der kommenden zwei Jahre und Die Sanierung der Schlossschänke und der Umbau zum Bürgerhaus ist abgeschlossen. Das Gebäude wird rege genutzt und stellt ein Schmuckstück im Zentrum dar.
die Weiterentwicklung des Hochwasserschutzes in eine naturnahe Naherholungslandschaft mit Spazierwegen und ansprechenden Ruhe- und Verweilzonen Im Erweiterungsbereich südlich des Schlosses konnte die Gemeinde weitere Flächen für den Hochwasserschutz erwerben und eine erste Wegeführung umsetzen.
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die Förderung und Unterstützung des bürgerschaftlichen Engagements in allen Bereichen Im Rahmen des seniorenpolitischen Gesamtkonzeptes genauso wie im Standortgutachten werden die Bürger eingebunden - nicht nur zum Arbeiten, sondern auch zum gemeinsamen Mitplanen und Mitentwickeln.
die Zusammenarbeit in wichtigen Themenbereichen mit den Kirchen Kernpunkt derzeit ist die gemeinsame Planung und die Zusammenarbeit im Bereich von Kinderkrippe und Kindergarten. 
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Im Bereich der Handwerks- und Gewerbebetriebe für
eine nachfragegerechte Ausweisung von Gewerbeflächen Hier war die Nachfrage nicht sehr groß bisher.
eine moderate Senkung der Gewerbesteuer Dieses Ziel haben wir bisher verfehlt: Die Entwicklung der Finanzen lies eine Senkung nicht zu. Der einzige Erfolg: Keine Erhöhung der Gewerbesteuer!
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Im Bereich von Jugend und Bildung für
die Stärkung und Einbringung der Bedeutung des zentralen Schulstandortes Schwindegg in der kommunalen schulpolitischen Diskussion um die Hauptschule Die Schullandschaft ist im ständigen Umbruch. Standortsicherung bedeutet hier Zusammenarbeit: Im Schulverband und im Schulverbund. Einführung der Mittelschule, gemeinsame Klassenunterbringung ohne Neubauten, Zusammenarbeit im Grundschulbereich sind drei wichtige Teilergebnisse.
einen Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten zusammen mit den Eltern, insbesondere durch die Unterstützung der Initiativen des Arbeitskreises Familieninteressen u.a. im Bereich Hortbetreuung und Verpflegung Zuverlässige Nachmittagsbetreuung und die Möglichkeit eines Mittagessens konnte bisher in Zusammenarbeit mit hilfsbereiten Eltern umgesetzt werden. Für die Eltern, die darauf angewiesen sind eine grosse Unterstützung. Und trotz sinkender Schülerzahlen steigt die Nachfrage.
die Umsetzung von realisierbaren und finanzierbaren Ideen im Bereich der Jugendarbeit zusammen mit allen gesellschaftlichen Gruppen und den Jugendlichen  Für die Jugendlichen wurde in einem ersten Schritt Räume in einem Pavillon geschaffen. Die Einrichtung eine Jugendtreffs verläuft allerdings nicht problemlos.
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die leistungsgerechte Umsetzung der Planungen, insbesondere
Ausbau und Sanierung der Tegernbachstraße in 2008 abgeschlossen
Ausbau des gemeindlichen Teils der Straße von Wörth nach Ellaberg. abgeschlossen
Ausbau der Kläranlage in quantitativer und qualitativer Hinsicht Die Planung wurde mehrmals verschoben und wird im kommenden Jahr aufgenommen.
Umsetzung und Belebung der bestehenden Baugebiete Wohnraum wird derzeit im baugebiet am Ebernhölzl geschaffen. Im Bereich Bergstraße soll eine Verdichtung der innerörtlichen Bebauung erfolgen. Im bereich Hirzlheim wie in Kothingdorfen stehen Baugrundstücke zur Verfügung.
den Ausbau des Bahnhofsumfeldes in einen attraktiven Ortsteil  Hier wäre eine Entscheidung der Bahn, wie es mit dem Ausbau vorangeht, Voraussetzung!
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Im Bereich der Verwaltung für
die Sicherung einer modernen, schlanken Verwaltung
insbesondere auch durch interkommunale Zusammenarbeit in verschiedenen Verwaltungsbereichen mit dem Ziel, gemeinsame Verwaltungsvorgänge zu bündeln, zu verteilen oder zu konzentrieren, um damit eine kosten- und aufwands- und zeitsparende Vereinfachung zu erreichen Gemeinsame Projekte wie der Strassenbau nach Ella, Zusammenarbeit in der Beschaffung, die Zusammenarbeit mit dem Landkreis bei der Lohnabrechnung können nur der Einstieg sein, die rechtlichen Rahmenbedingungen müssen aber teilweise noch geschaffen werden.
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Im Bereich der Politik für
die Unterstützung für den schnellen Weiterbau der A94 und den Ausbau der Bahnverbindung Mühldorf - München und zum Flughafen Hier bleibt uns derzeit nur, unsere Interessen mit Nachdruck zu vertreten um die weitere Ausblutung der Wirtschaft in der Region zu bremsen!
die Intensive Zusammenarbeit im Ostbündnis auf interkommunaler Ebene als politischer Zusammenschluss einer Interessensgemeinschaft von 13 Gemeinden im ländlichem Raum, sowie im Landkreis Mühldorf zur Stärkung des Raumes. Zusammenarbeit setzt gemeinsame Zielfindung, gemeinsame Diskussion und Abstimmung voraus. Das kostet Zeit und Energie, die noch nicht jeder einsetzen will
den Kampf gegen die Schwächung der hausärztlichen Versorgung und damit gravierenden Verschlechterung des Gesundheitswesens im ländlichen Bereich, vor allem in der medizinischen Versorgung der älteren Generation.  Das Bewußtsein für dieses Problem kehrt erst langsam ein.  Ob es nicht schon zu spät ist, hier eine Änderung herbeizuführen?
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